Erneuerbare Energie für nachhaltige Fahrbahnmarkierungen
SWARCO Road Marking Systems setzt konsequent auf grünen Strom aus zertifizierten Quellen und Eigenproduktion. Seit 1. Jänner 2025 werden alle Produktionsstandorte in der DACH-Region mit nachhaltiger Energie betrieben. Damit wird eine umweltfreundliche und zukunftsfähige Produktion von Markierungssystemen in Europa sichergestellt.
Der Himmel über der europäischen Industrie hat sich in den letzten Monaten zunehmend verfinstert. Um die dunklen Wolken zu vertreiben und wieder auf die Überholspur zu wechseln, werden Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen essenziell sein. SWARCO Road Marking Systems hat diesen Weg bereits vor einiger Zeit eingeschlagen und setzt nun ein weiteres klares Zeichen: Seit 1. Jänner 2025 werden zwei weitere Produktionsstandorte in Deutschland ausschließlich mit Strom aus zertifizierten, erneuerbaren Energiequellen versorgt.

Grüner Strom: SWARCO Road Marking Systems deckt seinen globalen Strombedarf bereits zu 60 % aus firmeneigenen PV-Anlagen – wie hier am Dach des SWARCO Global Glass Beads Technology Centers in Neufurth (Österreich) – oder Strom aus zertifizierten, nachhaltigen Quellen.
Copyright: SWARCO Road Marking Systems
Ausschließlich grüner Strom im DACH-Raum
Ein bedeutender Schritt im Rahmen einer umfassenden Energiestrategie, die auf Effizienz, Innovation und Verantwortung baut. Ein weiterer Eckpfeiler der Energiestrategie ist der Abschluss langfristiger Energieverträge.

"From now on, all our production sites in the DACH region will be powered entirely by green electricity. This comes primarily from hydropower and photovoltaics – two low-emission energy sources that help preserve natural resources and contribute to sustainability.”Peter Tomazic, Vize President Production, Research & Development in Europe
SWARCO Road Marking Systems
Eigene Stromerzeugung wird ausgebaut
Neben der Nutzung von Ökostrom aus externen Quellen investiert SWARCO Road Marking Systems kontinuierlich in den Ausbau eigener Photovoltaikanlagen. An europäischen Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien und Großbritannien, produzieren die installierten PV-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von beeindruckenden 1,1 MWp nachhaltige Energie. Zusammengenommen ergeben die einzelnen Bausteine der Energiestrategie bereits jetzt ein erfreuliches Bild: 2024 werden über 60 % des gesamten globalen Strombedarfs innerhalb der Road Marking Systems Division von SWARCO entweder aus firmeneigenen PV-Anlagen oder zertifizierten, nachhaltigen Quellen abgedeckt. Tendenz weiter steigend!

Wärme als wertvolle Ressource
Bei der Produktion von Produkten zur Fahrbahnmarkierung entsteht Wärme – speziell die Herstellung von Reflexglasperlen benötigt Temperaturen jenseits von 1.000 Grad. Diese Prozesswärme bleibt bei SWARCO Road Marking Systems nicht länger ungenützt und wird sinnvoll verwertet: An zwei Standorten in Deutschland und Österreich wird die Wärme zur Gebäudeheizung und zur Warmwasserbereitung genutzt. „Dies spart zusätzliche Energie und vermeidet unnötige CO₂-Emissionen“, erklärt Peter Tomazic. Am SWARCO-Standort in Neufurth (Österreich) kann die überschüssige Wärmeenergie sogar an benachbarte Unternehmen geliefert werden. Allein im Jahr 2023 konnten so 3.420 MWh Wärmeenergie an umliegende Firmen weitergegeben werden. Ein Paradebeispiel für verantwortungsvolles Wirtschaften, bei dem ungenutzte Potenziale zu wertvollen Ressourcen werden.
In einer Welt, in der Ressourcen generell immer knapper werden und der Klimawandel das Handeln diktiert, sind solche Schritte der einzige Weg nach vorn. SWARCO Road Marking Systems hat die ersten Meilensteine einer langfristigen Strategie erreicht – und ist bereit, die nächste Extra-Meile zu gehen.
Über SWARCO Road Marking Systems
Qualitätsprodukte und Serviceleistungen von SWARCO Road Marking Systems leiten den Verkehr bei Tag und vor allem bei Nacht sicher von A nach B. Auf allen Straßen. Bei jedem Wetter. Aus einer Hand. Mehr als 5.000 Kunden in mehr als 80 Ländern vertrauen darauf.